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Tai Chi Gesundheit/ Qigong Gesundheit/ Taijiquan GesundheitOst-West-Synthese im Bereich asiatischer GesundheitsübungenSynthese aus östlichem Erfahrungswissen und westlicher SportmedizinIn Zusammenarbeit mit dem Deutschen Taichi-Bund - Dachverband für Tai Chi und Qigong e. V. entwickle ich Kriterien-Kataloge für Gesundheitssport im deutschsprachigen Ausland.
In meinen Curricula/ Konzepten spielt die sogenannte "Gesundheitskontrolle" und andere
Aspekte des Gesundheitssports eine wichtige Rolle: Tai-Chi-Lehrer bzw.
Qigong-Lehrer sollten auch Kenntnisse in Anatomie und Physiotherapie
besitzen, um ihre Schüler auch in dieser Hinsicht korrigieren zu können. Hierzu
arbeite ich auch mit Einrichtungen der Physiotherapie zusammen. Es nehmen auch
sehr viele Physiotherapeuten an den Ausbildungen teil ( Lesetipp: Fachbegriff: Doppelgewichtigkeit
Kongresse Vorträge und Ausstellungen ermöglichten Interessierten vielfältige Einblicke. "Anders Leben Lernen" Internationaler Kongress mit WHO, Deutschem Volkshochschulverband u.a. mit 250 Teilnehmern aus 14 Nationen am 13.-16.11. 1994 in Hamburg. "Gesundheitsförderung im Betrieb" Der Landesverband Nord der Betriebskrankenkassen hatte für den 2.6. 1994 zu einer umfassenden Veranstaltung zu betrieblicher Prävention ins Elysee in Hamburg eingeladen. Als Kooperationspartner des BKK-Gesundheitsservice wurden dort Info-Tische präsentiert und Schnupperkurse durchgeführt. "Deutsches Turnfest 1995" Auf dieser Veranstaltung in Hamburg mit dem Dt. Turnerbund wurden eine Woche lang Lehrvideos, Schautafeln und Kursunterlagen präsentiert.
"Wirtschaftsjunioren-Kongress" Auf diesem Kongress am 7.9. 2002 im Hotel Steigenberger in Hamburg wurden in Zusammenarbeit mit der GEK-Krankenkasse Schnupperkurse für Betriebliche Prävention durchgeführt und Vorträge gehalten. "Betriebliche Prävention" Gesundheitsförderungskurse in Kooperation mit der Schwäbisch-Gmünder-Krankenkasse (GEK) in Hamburg wurden bei Philips und bei ASV-Medien durchgeführt. "Lernfest 1998" Qualitätssicherung & Teilnahmeschutz in der Weiterbildung, Weiterbildung Hamburg e. V., Vorträge und Schnupperstunden. "Lernfest 1999" Qualitätssicherung & Teilnahmeschutz in der Weiterbildung, Weiterbildung Hamburg e. V., Vorträge und Schnupperstunden.
Dr. Langhoff: Synergie-Effekte: Verbindung asiatischer Organisationen und deutscher Institutionen Bereits seit 1988 entwickle ich in Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Organisationen im Gesundheitsbereich Konzepte/ gestufte Curricula für Ausbildung, Weiterbildung und Fortbildung. Ein wichtiger Baustein dabei sind die Qualitätskriterien des Weiterbildung Hamburg e. V., dem Dachverband der Weiterbildungsanbieter in Deutschland und die Allgemeinen Ausbildungsrichtlinien des Deutschen Taichi-Bundes - Dachverband für Tai Chi und Qigong e. V..
Im Osten bestimmen oft traditionelle Kriterien die Einstufung von Tai Chi und Qigong als "gut" und auch im Westen wird dies häufig unbesehen und unkritisch auf unsere Verhältnisse übertragen. Hingegen wird von Dr. Langhoff im Rahmen einer Synthese eine optimale Verbindung von östlichem traditionellem Erfahrungswissen und westlicher Sportmedizin angestrebt - schließlich sind die Übungen ein "Lifetime-Sport", der bis ins hohe Alter praktiziert werden soll. Durch laufende Einbeziehung moderner Erkenntnisse der Sportwissenschaft sollen gesundheitliche Auswirkungen optimiert und Schädigungen aufgrund fehlerhafter Ausführungen vermieden werden. Werden Tai Chi oder Qigong nicht korrekt erlernt oder ausgeführt, so besteht die Gefahr, dass der Mensch nicht gesünder sondern im Extremfall kränker wird - z. B. bei Überlastung einzelner Muskeln, Sehnen oder Gelenke. Anwendung moderner sportmedizinischer Erkenntnisse auf die traditionellen Techniken sind also notwendig. Dr. Langhoff integriert daher sportwissenschaftliche Erkenntnisse sowie Forschungen in ihre Gesundheitssport-Programme. Zudem sind Übende oft auch vorgeschädigt oder leiden unter gesundheitlichen Einschränkungen. Synthese aus östlichem Erfahrungswissen und westlicher SportmedizinTai Chi und Qigong sind in Asien Volkssport Nr.1. Beide Sportarten haben umfassende Wirkungen auf Wohlbefinden, Zufriedenheit und Lebensqualität. Die auf dem Taoismus und Buddhismus basierenden Techniken haben inzwischen weltweite Beachtung erlangt, denn sie tragen wesentlich dazu bei, Risikofaktoren zu vermindern und damit Krankheiten vorzubeugen. Regelmäßig und korrekt ausgeführt unterstützen sie Prävention, Behandlung und Rehabilitation, insbesondere bei Erkrankungen von Herz-Kreislauf, des Stoffwechsels und des Bewegungsapparats. Im Osten bestimmen oft traditionelle Kriterien die Einstufung von Tai Chi und Qigong als "gut" und auch im Westen wird dies häufig unbesehen und unkritisch auf unsere Verhältnisse übertragen. Hingegen wird von Dr. Langhoff im Rahmen einer Synthese eine optimale Verbindung von östlichem traditionellem Erfahrungswissen und westlicher Sportmedizin angestrebt - schließlich sind die Übungen ein "Lifetime-Sport", der bis ins hohe Alter praktiziert werden soll. Durch laufende Einbeziehung moderner Erkenntnisse der Sportwissenschaft sollen gesundheitliche Auswirkungen optimiert und Schädigungen aufgrund fehlerhafter Ausführungen vermieden werden.
Ein Lehrvideo bietet Interessierten erste Hilfestellungen. Mitwirkende: Gisela Bandel, Fachkraft Dt. Taichi-Bund, Heiko Odensass, Anatomie- und Physiologie-Fachmann aus Hamburg, Dr. Stephan Langhoff, Fachbereich Ausbildung Harald Gegenfurtner für Fotos.
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