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Viele meiner Überzeugungen zu Standards und Qualitätssicherung in Kooperation mit Verbänden / Organisationen verdanke ich Teruo Kono (Hanshi), einem meiner japanischen Lehrer. Viele Qi-Gong-Techniken habe ich in über 30 Jahren Unterrichts von dem Meister Kono vermittelt bekommen. Als Schwarzgut-Träger habe ich einen Teil dieser Übungen an sehr unterschiedliche Zielgruppen weitergegeben und dabei sehr differenziert. Man kann so passgerechte Programme zusammenstellen.
Quelle:
Die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit hoher Qualität habe ich im Laufe des jahrzehntelangen persönlichen Unterrichts sehr nachdrücklich erfahren! Schwerpunkte waren Universitäten in Hamburg und Bremen sowie Sportvereine wie die HT16 und TUS Eiche Horn. Solche Organisationen sind gut geeignet als Träger der Qualitätssicherung, wenn auch die Rahmenbedingungen stimmen. Nur auf den ersten Blick dominieren Kampfkunst, Wettkampf, Kampfsport und Selbstverteidigung. Tiefere Ziele sind Lebensqualität, Zufriedenheit, Gelassenheit und mehr Einsicht in die Welt - die "Wahrheit", wie Teruo Kono es gern nannte (Lesetipp. Tai Chi Spiritualität).
Östliche Techniken der Gesundheitspflege und der Kampfkunst für westliche MenschenTraditionelle asiatische Künste waren für Teruo Kono viel mehr als eine Entspannungskunst und viel mehr als eine Kampfkunst: Sie trainieren "Life-Skills", Praktiken, die das Leben erleichtern können. Sie wirken sich positiv auf Körper und Geist aus. Man kann sich besser konzentrieren, wird klarer, entscheidungsfreudiger und effektiver. Dadurch wird man oft auch erfolgreicher im beruflichen und privaten Bereich. Letztlich, so sagte er, sind sie ein Weg, ein guter und zufriedener Mensch zu werden.
Hier die Meister-Kriterien der Kampfkunst Wado-Ryu-Karate.
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